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Montag, 25. Februar 2013
Freitag, 22. Februar 2013
3 x Spannung im Taschenbuch
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Lest selbst!
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Taschenbuch
Mittwoch, 18. Juli 2012
Schreiben auf Reisen
Wie man unterwegs Erlebtes notiert und daraus Texte schaffen kann, liest man in Schreiben auf Reisen.
Kurzbschreibung:
Ein Schreibverführer neuen Typs: die literarische Schreibwerkstatt als Meisterkurs. Dieser Band verführt dazu, das Reisen, die Sprache und das Schreiben zusammenzubringen. Es gilt, im Unterwegssein anzukommen. Mit vielen Textbeispielen aus der Literatur und Schreibaufgaben zum eigenen Ausprobieren. Hanns-Josef Ortheil, Schriftsteller und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. (Amazon)
Kurzbschreibung:
Ein Schreibverführer neuen Typs: die literarische Schreibwerkstatt als Meisterkurs. Dieser Band verführt dazu, das Reisen, die Sprache und das Schreiben zusammenzubringen. Es gilt, im Unterwegssein anzukommen. Mit vielen Textbeispielen aus der Literatur und Schreibaufgaben zum eigenen Ausprobieren. Hanns-Josef Ortheil, Schriftsteller und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. (Amazon)
Mittwoch, 11. April 2012
Das Porträt eines Vaters
Kurzbeschreibung, Quelle: Amazon.de
Das eigene Leben offen, schonungslos und radikal zum Gegenstand des Schreibens zu machen – dies ist das Konzept, zu dem sich Karl Ove Knausgård in einem furiosen Mammutprojekt entschlossen hat. Radikal ehrlich und mit unglaublicher sprachlicher Kraft nähert er sich in »Sterben«, dem ersten Roman einer sechsbändigen Serie, seinem schwierigen Verhältnis zum Vater, das ihn grundlegend geprägt hat. Als dieser stirbt und er sich mit seinem Bruder daran macht, den Nachlass zu ordnen, bietet sich beiden ein Bild des Grauens. Während sie das Haus reinigen und die Beerdigung vorbereiten, kommen Erinnerungen hoch. Nach und nach entsteht so das Porträt eines Mannes, über den sich in der Kindheit das Gleichgewicht der Familie definierte und den die beiden Söhne unsäglich zu hassen lernten. So sehr hat dieser Vater einen Schatten auf das Leben der Brüder geworfen, dass sie den Bestatter bitten, die Leiche sehen zu dürfen. Erst dann, so sind sich beide einig, werden sie glauben können, dass er wirklich tot ist. Der Sog, der von Knausgårds direkter Art des Erzählens schon mit den ersten Sätzen ausgeht, macht seinen Roman zu einer faszinierenden und erschütternden Lektüre. Gerade weil er so radikal persönlich schreibt, gewinnt sein Text eine schmerzliche Allgemeingültigkeit. Selten ist in einem Stück Literatur so greif- und fühlbar geworden, was jeder Mensch ist: ein einmaliger und unerschöpflicher innerer Kosmos.
Pressestimmen
„Da tritt ein Mann aus sich heraus, schaut sich an, beobachtet, reflektiert, beurteilt, was er sieht und denkt und fühlt – klug, streng, unsentimental, aber mit enormer Sensibilität. (…) Das sind fast 600 Seiten kunstvoller, kultivierter und kritischer Ich-Konzentration. Damit lebt Knausgård, auch wenn es ein Kampf ist. Und diesen Kampf zu lesen, ist verblüffend entwaffnend.“ (Susanne Gmür / Süddeutsche Zeitung)
"Großartig ist die Zügellosigkeit von Knausgårds Denken, eine regelrechte Gedankenflut. Unerschrocken und souverän schildert er die Bandbreite des Lebens und seiner Daseinsformen." (Peter Urban-Halle / Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Das eigene Leben offen, schonungslos und radikal zum Gegenstand des Schreibens zu machen – dies ist das Konzept, zu dem sich Karl Ove Knausgård in einem furiosen Mammutprojekt entschlossen hat. Radikal ehrlich und mit unglaublicher sprachlicher Kraft nähert er sich in »Sterben«, dem ersten Roman einer sechsbändigen Serie, seinem schwierigen Verhältnis zum Vater, das ihn grundlegend geprägt hat. Als dieser stirbt und er sich mit seinem Bruder daran macht, den Nachlass zu ordnen, bietet sich beiden ein Bild des Grauens. Während sie das Haus reinigen und die Beerdigung vorbereiten, kommen Erinnerungen hoch. Nach und nach entsteht so das Porträt eines Mannes, über den sich in der Kindheit das Gleichgewicht der Familie definierte und den die beiden Söhne unsäglich zu hassen lernten. So sehr hat dieser Vater einen Schatten auf das Leben der Brüder geworfen, dass sie den Bestatter bitten, die Leiche sehen zu dürfen. Erst dann, so sind sich beide einig, werden sie glauben können, dass er wirklich tot ist. Der Sog, der von Knausgårds direkter Art des Erzählens schon mit den ersten Sätzen ausgeht, macht seinen Roman zu einer faszinierenden und erschütternden Lektüre. Gerade weil er so radikal persönlich schreibt, gewinnt sein Text eine schmerzliche Allgemeingültigkeit. Selten ist in einem Stück Literatur so greif- und fühlbar geworden, was jeder Mensch ist: ein einmaliger und unerschöpflicher innerer Kosmos.
Pressestimmen
„Da tritt ein Mann aus sich heraus, schaut sich an, beobachtet, reflektiert, beurteilt, was er sieht und denkt und fühlt – klug, streng, unsentimental, aber mit enormer Sensibilität. (…) Das sind fast 600 Seiten kunstvoller, kultivierter und kritischer Ich-Konzentration. Damit lebt Knausgård, auch wenn es ein Kampf ist. Und diesen Kampf zu lesen, ist verblüffend entwaffnend.“ (Susanne Gmür / Süddeutsche Zeitung)
"Großartig ist die Zügellosigkeit von Knausgårds Denken, eine regelrechte Gedankenflut. Unerschrocken und souverän schildert er die Bandbreite des Lebens und seiner Daseinsformen." (Peter Urban-Halle / Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Mittwoch, 7. März 2012
Dienstag, 24. Januar 2012
Packende Geschichten
Diese beiden Bücher von Ruth Berger habe ich gelesen und möchte sie empfehlen. Historische Romane sind normalerweise nicht mein Fall, doch hier regiert in erster Linie die Spannung, sodass man meint, die ganze Geschichte befinde sich in der Gegenwart, was natürlich nicht stimmt. Ich bin neugierig auf Romane von Ruth Berger, die ich noch nicht kenne.
Mittwoch, 23. November 2011
Nacht für drei Hunde
Eine spannende Geschichte mit erstaunlichem Ende, sehr zu empfehlen.
Kann allerdings den Schlaf kosten.
Kann allerdings den Schlaf kosten.
Montag, 7. Februar 2011
Lisa, mir graut vor dir
Sie begeht rätselhafte Verbrechen, doch es gibt außer ihrer DNA keine einzige Spur von: Lisa.
Thomas Glavinic wird sein neues Buch Lisa am 14. Februar 2011 im Theater Rabenhof in Wien vorstellen. Ticket kaufen.
Blick ins Buch Buch bei Amazon:
ORF-Interview mit Thomas Glavinic.
Leseprobe (PDF) beim Hanser-Verlag.
Thomas Glavinic wird sein neues Buch Lisa am 14. Februar 2011 im Theater Rabenhof in Wien vorstellen. Ticket kaufen.
Blick ins Buch Buch bei Amazon:
ORF-Interview mit Thomas Glavinic.
Leseprobe (PDF) beim Hanser-Verlag.
Samstag, 29. Januar 2011
Buchtipp: Die unsichtbare Mauer
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W. Michael Blumenthal beschreibt in seinem Roman Die unsichtbare Mauer die dreihundert Jahre der schwierigen deutsch-jüdischen Lebensgemeinschaft vor der Katastrophe.
Anhand von sieben Lebensläufen aus seiner Familie, darunter auch jenem des Komponisten Giacomo Meyerbeer, wird der permanente Kampf der Juden gegen Antisemitismus, Ausgrenzung und Demütigung bis zu ihrem Untergang authentisch, bewegend und informativ erzählt.
Der Autor Michael Blumenthal konnte sich 1939 als Dreizehnjähriger mit seiner Familie vor den Nazis von Berlin nach Shanghai retten. 1947 emigrierte er in die USA und war zunächst als Wissenschaftler und Manager tätig. Später wurde US-Finanzminister, heute ist er Direktor des Jüdischen Museums in Berlin.
Blick ins Buch und Buch kaufen:
Dienstag, 14. Dezember 2010
Ein Weihnachtsgeschenk für Schreibende
Das neue Handbuch für AutorInnen aus dem Uschtrin-Verlag ist in der 7. Auflage erschienen.
Es bietet Beispiel-Exposés mit Kommentaren von Agenturen, LektorInnen und AutorInnen, Beiträge und Interviews von und mit Brancheninsidern, Verlagsadressen, Vertragsmuster, Adressen und Profile der Literaturzeitschriften und Literaturagenturen und vieles andere mehr. Am besten gleich bestellen!
Es bietet Beispiel-Exposés mit Kommentaren von Agenturen, LektorInnen und AutorInnen, Beiträge und Interviews von und mit Brancheninsidern, Verlagsadressen, Vertragsmuster, Adressen und Profile der Literaturzeitschriften und Literaturagenturen und vieles andere mehr. Am besten gleich bestellen!
